Werdegang Sarah Kofman

Künstlerischer Werdegang
- Geboren 1988 in Hamburg
- Zeichnet seit frühester Kindheit
- Kurs für realistische Zeichnung an der VHS Elmshorn, 2009
- Zwei Alla-prima-Malkurse bei der Künstlerin Rose Adrian-Trienen, 2018 und 20200
- Teilnahme an Workshops im Kunsthaus Schenefeld unter der Leitung von Siegrun Roemmling seit 2023
Ausstellungen
- März 2024: „Sillhouetten am Meer“ im Forum Baltikum Dittchenbühne e.V., Elmshorn (Gruppenausstellung mit der Künstlerin Ingrid Günther)
- Februar 2025: „Sillhouetten am Meer“ im Rathaus Barmstedt (Gruppenausstellung mit Ingrid Günther)
- November 2025: „Sillhouetten am Meer“ im Forum Baltikum Dittchenbühne e.V., Elmshorn (Gruppenausstellung mit Ingrid Günther)
Awards
- Finalistenpreis, Galerie Teravarna, November 2025
- Lobende Erwähnung der Megalopolitan Art Gallery für „Mädchen mit Kapuze“, Mai 2026
In meiner Arbeit suche ich jene Räume auf, in denen Schmerz und Hoffnung still aufeinander treffen und sich vermischen. Wo Trauer und Hoffnung sanft miteinander verwoben sind.
Porträts stehen im Mittelpunkt meines künstlerischen Schaffens – frei gezeichnete Gesichter, ohne Modelle, von denen jedes seine eigene, einzigartige Geschichte erzählt. Diese Porträts entstehen aus der Intuition heraus und spiegeln gelebte Erfahrungen und tiefe Sehnsüchte wider. Durch den vielfältigen Einsatz von Materialien.
Durch den Einsatz verschiedener Materialien schaffe ich Bilder, die sowohl beunruhigen als auch wachrütteln, aber auch trösten und berühren. Mein Ziel ist es, das zu enthüllen, was oft verborgen bleibt: Diskriminierung, Ausgrenzung und die Zerstörung unserer Umwelt.
Meine Kunst lädt die Betrachter dazu ein, innezuhalten, über die Gesellschaft nachzudenken und ihren eigenen Platz darin zu überdenken.
Für mich ist Kunst ein lebendiger Dialog – Protest, Einladung und ein Lichtstrahl.
Und ein Lichtschimmer Hoffnung? alles zugleich. Sie verleiht dem eine Stimme, was oft zum Schweigen gebracht wird Sie benennt, was oft verborgen bleibt und erinnert uns daran, dass es immer Hoffnung gibt.

Künstlerischer Werdegang
- Geboren 1988 in Hamburg
- Zeichnet seit frühester Kindheit
- Kurs für realistische Zeichnung an der VHS Elmshorn, 2009
- Zwei Alla-prima-Malkurse bei der Künstlerin Rose Adrian-Trienen, 2018 und 20200
- Teilnahme an Workshops im Kunsthaus Schenefeld unter der Leitung von Siegrun Roemmling seit 2023
Ausstellungen
- März 2024: „Sillhouetten am Meer“ im Forum Baltikum Dittchenbühne e.V., Elmshorn (Gruppenausstellung mit der Künstlerin Ingrid Günther)
- Februar 2025: „Sillhouetten am Meer“ im Rathaus Barmstedt (Gruppenausstellung mit Ingrid Günther)
- November 2025: „Sillhouetten am Meer“ im Forum Baltikum Dittchenbühne e.V., Elmshorn (Gruppenausstellung mit Ingrid Günther)
Awards
- Finalistenpreis, Galerie Teravarna, November 2025
- Lobende Erwähnung der Megalopolitan Art Gallery für „Mädchen mit Kapuze“, Mai 2026
In meiner Arbeit suche ich jene Räume auf, in denen Schmerz und Hoffnung still aufeinander treffen und sich vermischen. Wo Trauer und Hoffnung sanft miteinander verwoben sind.
Porträts stehen im Mittelpunkt meines künstlerischen Schaffens – frei gezeichnete Gesichter, ohne Modelle, von denen jedes seine eigene, einzigartige Geschichte erzählt. Diese Porträts entstehen aus der Intuition heraus und spiegeln gelebte Erfahrungen und tiefe Sehnsüchte wider. Durch den vielfältigen Einsatz von Materialien.
Durch den Einsatz verschiedener Materialien schaffe ich Bilder, die sowohl beunruhigen als auch wachrütteln, aber auch trösten und berühren. Mein Ziel ist es, das zu enthüllen, was oft verborgen bleibt: Diskriminierung, Ausgrenzung und die Zerstörung unserer Umwelt.
Meine Kunst lädt die Betrachter dazu ein, innezuhalten, über die Gesellschaft nachzudenken und ihren eigenen Platz darin zu überdenken.
Für mich ist Kunst ein lebendiger Dialog – Protest, Einladung und ein Lichtstrahl.
Und ein Lichtschimmer Hoffnung? alles zugleich. Sie verleiht dem eine Stimme, was oft zum Schweigen gebracht wird Sie benennt, was oft verborgen bleibt und erinnert uns daran, dass es immer Hoffnung gibt.
